Israelische Delegation informiert sich beim Kommunalunternehmen

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29.07.2016

Die israelischen Besucher waren tief beeindruckt von den vielen Aufgaben und Aktivitäten vom team orange (Foto: Dr. Sibylle Holste)

Die israelischen Besucher waren tief beeindruckt von den vielen Aufgaben und Aktivitäten vom team orange (Foto: Dr. Sibylle Holste)

Im Rahmen einer Hausführung hatte die Israel-Delegation auch die Möglichkeit, ein Appartement in der Miravilla, dem Service-Wohnen am Hubland, zu besichtigen. (Foto: Katharina Mann)

Im Rahmen einer Hausführung hatte die Israel-Delegation auch die Möglichkeit, ein Appartement in der Miravilla, dem Service-Wohnen am Hubland, zu besichtigen. (Foto: Katharina Mann)

Es ist mittlerweile schon Tradition, dass die israelische Delegation aus dem Partnerlandkreis Mateh Yehuda bei ihrem Besuch im Landkreis Würzburg einen Tag verschiedene Einrichtungen des Kommunalunternehmens des Landkreises Würzburg besucht. Deshalb begrüßte Prof. Dr. Alexander Schraml, Vorstand des Kommunalunternehmens, die diesjährigen Teilnehmer am neuen team orange-Betriebssitz im Gewerbegebiet Klingholz II und führte allgemein in das Unternehmen ein. Im Mittelpunkt des gegenseitigen regen Austausches standen bei team orange vor allem die staatlichen Vorgaben, die logistische Abwicklung der Müllabfuhr und die verschiedenen Wertstoffhöfe. Im Anschluss an das Gespräch führte der stellvertretende Betriebsleiter Simon Langlouis über den neuen Betriebssitz. Für die israelischen Besucher stand fest: Nur wenn staatliche Vorgaben und Sanktionierungsmöglichkeiten gepaart werden mit einem bürgernahen Abfallentsorgungssystem, kann auch in Israel das drängende Müllproblem gelöst werden.

Im Anschluss stand dann die Seniorenwohnanlage am Hubland auf dem Programm. Nach einer allgemeinen Einführung zur Pflege in Deutschland führte Geschäftsführer Matthias Rüth die Gruppe durch die Seniorenwohnanlage am Hubland und den Bereich Service-Wohnen (Miravilla). Nach einem gemeinsamen Mittagessen im neuen Café Klatsch startete die Delegation zur Main-Klinik Ochsenfurt. Dort konnten die Israelis sich zum Abschluss des Tages über die medizinische Versorgung im ländlichen Raum informieren. Geschäftsführer Christian Schell führte gemeinsam mit dem Ärztlichen Direktor Dr. Joachim Stenzel durch das Klinikgebäude und über das Klinikgelände. Im Mittelpunkt standen dabei die neu gebaute Intensivstation und der Hubschrauberlandeplatz.




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