Rund 4.000 Junggebliebene bei den Seniorenwochen

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09.12.2009

Mit einem bunten Programm starteten die Seniorenwochen dieses Jahr in Zell am Main, hier bei der gemeinschaftlichen Sitzgymnastik. Letztendlich konnten vom 8. bis 20. November 2009 rund 4.000 Teilnehmer verzeichnet werden.

Mit einem bunten Programm starteten die Seniorenwochen dieses Jahr in Zell am Main, hier bei der gemeinschaftlichen Sitzgymnastik. Letztendlich konnten vom 8. bis 20. November 2009 rund 4.000 Teilnehmer verzeichnet werden.

Positive Resonanz für die zweite Runde

„Die zweite Auflage der Seniorenwochen im Landkreis Würzburg war ein Erfolg“, dieses erste Fazit konnte Ideengeber Dr. Alexander Schraml, Vorstand des Kommunalunternehmens des Landkreises Würzburg, ziehen. Mit 131 Veranstaltungen und rund 4.000 Teilnehmern ging es vom 8. bis 20. November 2009 durch den Herbst. Das Konzept hat sich bewährt: Ein abwechslungsreiches Programm, das vielseitige Veranstaltungen für die Generation 55plus bietet.

Über 80 unterschiedliche Veranstalter zeigten ihr Engagement rund um die Seniorenarbeit in ihrer Gemeinde. Höhepunkt war in diesem Jahr die Auftaktveranstaltung in Zell am Main mit rund 400 Teilnehmern. Dort gab es zur Einstimmung auf die Seniorenwochen ein buntes Bühnenprogramm für „Auge, Ohr und Gemüt“. Durchschnittlich waren die 131 Veranstaltungen mit rund 30 Bürgern besucht. Sehr gut angenommen wurden beispielsweise der Tanznachmittag des Katholischen Seniorenforums in Hausen unter dem Motto „Tanzen mit Schwung hält Geist und Körper jung“, bei dem 82 Besucher verzeichnet werden konnten oder auch der Vortrag „Brandverhütung und Brandbekämpfung“ in Theilheim, an dem 67 Zuhörer teilnahmen. Allgemein waren medizinische Vorträge oder Ausflugsfahrten in diesem Jahr der Renner. Bedauerlicherweise gab es aber auch Veranstaltungen, die wegen zu geringem Interesse abgesagt werden mussten.

Bei einer Befragung mittels Feedback-Bogen fühlten sich 80 Prozent der Veranstalter unter dem Dach der Seniorenwochen gut repräsentiert und über 90 Prozent möchten sich bei der nächsten Auflage voraussichtlich wieder beteiligen. Die Projektgruppe, bestehend aus den Initiatoren des Kommunalunternehmens, Vertretern des Gesundheitsamts, der Freien Wohlfahrtspflege und des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK), sind guter Dinge, dass es nächstes Jahr eine Fortsetzung geben wird. Am 12. Januar 2010 treffen sie sich zur „Manöverkritik“, um zu entscheiden, wie die Eckdaten für 2010 aussehen und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt.