Der Prostatakrebs - Das Prostatakarzinom (PCA)

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08.02.2010

Jährlich erkranken in Deutschland ca. 50.000 Männer neu an einem  Prostatakrebs, der damit der am häufigsten neu nachgewiesene bösartige Tumor beim Mann ist. Das Prostatakarzinom ist die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern in Deutschland. 40 % der männlichen Bevölkerung in den westlichen Industrieländern tragen das Risiko, einen solchen Tumor zu entwickeln. Nicht jeder Krebs macht Symptome, nur ca. jeder 4. Betroffene entwickelt Beschwerden. Der Wert einer Bestimmung des sog. Prostataspezifischen Antigens (PSA) wird kontrovers diskutiert. Wann ist eine PSA Bestimmung sinnvoll? Was ist zur Diagnosestellung zwingend notwendig?

Die Therapie-Möglichkeiten sind vielfältig: Was ist eine Aktive Beobachtung? Wann ist ein beobachtendes Zuwarten angeraten? Welche Möglichkeiten hat die Strahlentherapie? Welche Chancen liegen in einer Radikalen Prostataentfernung? Wann ist eine Hormonentzugstherapie sinnvoll? Welche medikamentöse Behandlung ist wann angeraten? Kann eine erweiterte Krebs-Vorsorgeuntersuchung Leben retten?
Der Vortrag gibt Antworten auf diese und weitere Fragen bezüglich des Prostatakarzinoms.

Montag, 01.03.2010, 20.00 Uhr
Referent: Dr. med. Roman Braun-Chaurasia, Facharzt für Urologie

Speisesaal der Main-Klinik (Eingang links neben Radiologie-Praxis)
Am Greinberg 25, 97199 Ochsenfurt

Der Eintritt zum Vortrag ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.